Druckguss-Service

  • Gussteile Online bestellen
  • Aluminium- und Zinklegierungen
  • Warmkammer- & Kaltkammer-Druckgießverfahren

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  • Werkzeugherstellung in 12-20 Tagen
  • Ideal für die Serienproduktion von Metallteilen
  • ISO 9001:2015 zertifiziert

Im Vertrauen von Ingenieuren und Einkaufsleitern der Erfolgreichsten Unternehmen der Welt

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Das Druckgussverfahren

Xometry Fertigungspartner setzen modernste Druckgussverfahren ein, um hochwertige Teile on-demand herzustellen. Unsere typischen Fertigungstoleranzen für Aluminium und Zink reichen je nach Kundenanforderungen von ±0,0762 mm bis ±0,127 mm.

Das Warmkammerverfahren ist das meistverwendete Druckgussverfahren. Bei diesem Verfahren wird der Gießbehälter in die Metallschmelze eingetaucht. Das geschmolzene Metall wird dann durch eine Schwanenhals-förmige Gießdüse in die Druckgießform geleitet.

Das Kaltkammerverfahren wird häufig eingesetzt, um die Korrosion der Maschine zu verringern. Bei diesem Verfahren befindet sich der Gießbehälter außerhalb der Metallschmelze. Hier wird das geschmolzene Metall direkt in die Gießeinheit gegeben.

Vorteile des Druckguss von Xometry

Schnelle Abwicklung

Schnelle Abwicklung

Wir bieten kurze Durchlaufzeiten für Gussformen: in nur 12 Werktagen bei Rapid Tooling und bis zu 20 Tagen bei Produktionswerkzeugen.

Serienproduktion

Serienproduktion

Ideal für die Fertigung ab einer Stückzahl von 100 Teilen.

Zahlreiche Wahlmöglichkeiten

Zahlreiche Wahlmöglichkeiten

Die Kombination unterschiedlicher Werkstoffe, Veredelungsverfahren, Toleranzen und Strukturierungen ermöglicht eine riesige Auswahl an Fertigungsmöglichkeiten. Zusätzlich dazu bieten wir auch Materialzertifikate, Qualitätsprüfung und Messprotokolle an.

Qualitätssicherung

Qualitätssicherung

Unsere QA-Abteilung führt strenge Qualitätskontrollen durch, um die Qualität der gefertigten Teile zu gewährleisten. Unsere Prozesse sind ISO 9001:2015 zertifiziert.

Materialien für den Druckguss

Aluminium
  • Aluminium A380 | EN AC-46500 | AlSi8Cu3
  • Aluminium ADC12 | A383 | AlSi11Cu3
Zink
  • Zamak-Zinklegierung

Veredelungsmöglichkeiten für Druckgussteile

Gusszustand

Teile aus Zink und Zink-Aluminium-Legierungen besitzen bereits im Gusszustand eine gute Korrosionsbeständigkeit und müssen nicht nachbehandelt werden. Im Gegensatz dazu müssen Teile aus Magnesium und Aluminium beschichtet werden, um eine ausreichende Korrosionsbeständigkeit zu gewährleisten.

Anodisieren/Eloxieren (Typ II & Typ III)

Aluminiumteile werden normalerweise eloxiert. Die Anodisierung in einer Schwefelsäure-haltigen Lösung (Typ II) erzeugt eine korrosionsbeständiges Oberflächenfinish. Durch das Eloxal-Verfahren können verschiedene Farbtöne erzeugt werden: Schwarz, Gold, Rot und klar.

Beim Harteloxieren (Typ II) entsteht eine dickere Schutzschicht mit hoher Verschleißfestigkeit und Korrosionsbeständigkeit. Eloxalschichten sind elektrische Nichtleiter.

Pulverbeschichtung

Alle Druckgussteile werden pulverbeschichtet. Bei diesem Verfahren wird das Teil mit einem Pulverlack elektrostatisch besprüht und anschließend in einem Ofen erhitzt.

Kundenspezifische Nachbehandlung

Weitere Nachbehandlungs- und Veredelungsverfahren sind auf Anfrage verfügbar.

Wie die Bestellung von Spritzgussteilen abläuft

1. Anfrage zur Fertigung

Laden Sie Ihre Entwürfe hoch und wählen Sie Anzahl, Material und Farbton aus.

2. Angebot & DFM-Analyse

Wir prüfen die Umsetzbarkeit der Teile (Design-For-Manufacturability Analyse) und stellen innerhalb von 48 Stunden ein Angebot aus.

3. Fertigung der Spritzgießwerkzeuge

Nachdem das Design der Spritzgießwerkzeuge genehmigt wurde fangen wir mit der Fertigung der Formen an.

4. Musterteile

Wir fertigen Musterteile an, führen Qualitätskontrollen durch und schicken Ihnen die Musterteile zu.

5. Abschluss der Produktion

Nachdem die Musterteile genehmigt wurden starten wir die Großserienproduktion.

6. Lieferung

Ihre Teile werden an Sie geliefert.

Übersicht: Wie funktioniert der Druckguss?

Für die Großserienproduktion vergleichsweise komplexer Metallteile stellt der Druckguss das geeignetste Fertigungsverfahren dar. Druckgussteile werden mit Hilfe von Gussformen aus Stahl hergestellt, die den Spritzgießwerkzeugen sehr ähnlich sehen. Statt den Kunststoffen und Polymeren, die beim Spritzguss zum Einsatz kommen, werden beim Druckguss Metalle eingesetzt, die einen niedrigen Schmelzpunkt aufweisen. Zink und Aluminium gehören zu den wichtigsten Werkstoffen des Druckgussverfahrens. Der Druckguss ist vor allem aufgrund seiner hohen Genauigkeit, Zuverlässigkeit, Wiederholbarkeit und seinen vielseitigen Einsatzmöglichkeiten beliebt.

Während des Gießverfahrens wird geschmolzenes Metall durch hydraulischen oder pneumatischen Druck in eine Druckgussform/werkzeug aus Edelstahl gedrückt. Mit Hilfe dieser Druckgussformen/werkzeuge lassen sich hochkomplexe Teile mit engen Toleranzen und hervorragender Wiederholbarkeit herstellen. Im Vergleich mit anderen Gießverfahren werden mit dem Druckguss die meisten Metallteile hergestellt.
Gießereien spezialisieren sich normalerweise entweder auf Magnesium, Zink oder Aluminium. Etwa 80% der Druckgussteile werden aus Aluminium hergestellt.

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